Philosophie

1. Verletzungsprophylaxe

Immer mehr Trainingsprogramme missachten die Vorbeugung von Verletzungen oder ignorieren den Grundsatz der Risikominimierung in ihrem Trainingskonzept.
Unsere Trainer entscheiden individuell und auf die Teilnehmer abgestimmt, ob eine Übung ausgeführt oder skaliert wird. Denn was für einen 20-jährigen gesunden Sportler angemessen scheint, ist für einen Hobbysportler mit 50 Jahren nicht unbedingt durchführbar.

Ein Unterziel ist es, die Verletzungshäufigkeit in Spiel- und Wettkampfsituationen zu reduzieren. Es ist wichtig die Spielfähigkeit des Sportlers zu erhalten, damit er Wettkämpfe bestreiten kann. Daher sollte das Training so gestaltet sein, dass sich das Verletzungsrisiko im Training minimiert und eine Grundlage geschaffen wird, um das Gleiche für die Wettkampfsituation zu schaffen.

2. Zugehörigkeit

Zugehörigkeit in der Gemeinschaft ist ein wichtiger Punkt, denn sie steigert die Motivation und stellt gleichzeitig einen Spaßfaktor dar. Eine starke Gemeinschaft unterstützt den Einzelnen dabei, seine Ziele zu erreichen.

„We’re doing all the right things, for all the right people, for all the right reasons. And it’s a load of fun.” – Coach Greg Glassman

 

3. Leistungsfähigkeit steigern

Durch Krafttraining, welches ausschließlich an Maschinen oder Geräten durchgeführt wird, tritt selten eine Steigerung der Leistung/Fitness ein. Solche Übungen verbessern nicht die funktionelle Leistungsfähigkeit und können auch nicht auf reale Belastungen vorbereiten.
Wir versuchen zu jeder Zeit alle Ziele umzusetzen und das Training auf progressive Weise so zu gestalten, dass alle Aspekte der Leistungsfähigkeit/Fitness abgedeckt sind.

  • Kontinuität – ein leichtes Training ist immer noch besser als gar kein Training. Fortschritt entsteht kontinuierlich.
  • Zeitstruktur – das Bestmögliche aus Trainingszeit und Übungen herauszuholen ist die Herausforderung.
  • Effizienz – je mehr in der Trainingszeit erreicht wird, desto effizienter ist unser Programm.

 

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Struktur

Vorbereitung/ Warm Up

  • Ggf. Ausrollen auf der Hartschaumrolle zur Minderung der Gewebedichte
  • Dynamische Dehnübungen
  • Aktivierung der im WOD (workout of the day) geforderten Muskelketten
  • Generelles und spezifisches Warm Up

Fähigkeitsentwicklung

  • Technische Vorbereitung auf die geforderten Übungen im WOD
  • Entwicklung spezifischer Fähigkeiten unabhängig vom WOD

Krafteinheit

  • Entwicklung von Interaktion zwischen Muskeln und Muskeln, sowie neuronale Ansteuerung vom Zentralen Nervensystem
  • Steigerung von Maximalkraft

Workout Of the Day

  • Intensive Trainingseinheit mit zeitlicher Vorgabe oder auf Zeit

Cool Down

  • Kardiovaskulärer Cool Down
  • Yoga/Stretching/Mobilität
  • Hartschaumrolle
  • Ggf. Lockerungs- und Massagetechniken